UNSERE LEISTUNGEN
UNSER LEISTUNGSSPEKTRUM

Als „klassische“ Hausarztpraxis bieten wir Ihnen eine sichere ärztliche „Rund-um-Versorgung“. Zu unseren Praxisleistungen gehören zudem Hausbesuche, die Akut-Versorgung, tägliche Akut-Sprechstunden sowie eine fundierte Langzeitbetreuung.

INTERNISTISCHE DIAGNOSTIK

Medizinische Vorsorge ist heute wichtiger denn je. Mit unserem umfassenden internistischen Diagnostikprogramm haben Sie die Sicherheit, die richtige Vorsorge für Ihre Gesundheit zu treffen.
Das Programm umfasst:

Langzeit-EKG, Ruhe-EKG, Belastungs-EKG

Sonografie:
• der Schilddrüse
• des Herzens
• der Bauchorgane
• der Halsschlagader
• der Arm- und Beinvenen
• der Arm- und Beinarterien
• der Lymphknoten
• der Hoden
• des Rippenfells

Zudem führen wir Lungenfunktionsprüfungen durch.

Palliativmedizin

Palliativmedizin ist die Behandlung von Patienten mit einer nicht heilbaren, progredienten und weit fortgeschrittenen Erkrankung mit begrenzter Lebenserwartung, für die das Hauptziel der Begleitung die Lebensqualität ist.

In dieser schwierigen persönlichen Situation steht Ihnen unsere Praxis mit Rat, Einfühlungsvermögen und individueller Unterstützung zur Verfügung.

Akupunktur

Die Wirksamkeit der Akupunktur wurde durch große Studien für chronische Schmerzen sowohl der Lendenwirbelsäule als auch bei Kniegelenksarthrose bewiesen. Im Praxisalltag hat die Akupunktur einen viel breiteren Einsatzbereich. Dieser erstreckt sich über die Behandlung zahlreicher Schmerzsyndrome wie zum Beispiel Migräne, Spannungskopfschmerzen, Tennisellenbogen sowie die häufig schwer zu behandelnden Schmerzen bei Fersensporn (sehr gute Ergebnisse!) oder bei Beschwerden und Schmerzen in der Achillessehne und auch zahlreicher anderer Erkrankungen (z. B. Allergien, Tinnitus) bzw. Befindlichkeitsstörungen (Schwindel, Schwitzen, Reizdarmsyndrom) und vieles mehr.

Naturheilkunde

Naturheilverfahren sind medizinische Heilmethoden, die der Vorbeugung, Heilung oder Linderung von Krankheiten dienen. Sie sprechen die selbstregulativen Kräfte des Organismus an und möchten diese wieder in Ordnung bringen. Die hierfür eingesetzten Medikamente sind auf pflanzlicher Basis. Wir bemühen uns, in allen möglichen Fällen der Naturheilkunde Priorität einzuräumen.

Homöopathie

Die Grundlagen der homöopathischen Lehre lassen sich im Wesentlichen in drei Punkten zusammenfassen:

  • Die Ähnlichkeitsregel: „Similia similibus curentur“ (Ähnliches werde durch Ähnliches geheilt)
  • Der Arzneimittelprüfung am Gesunden
  • Potenzierung der Arzneimittel

 

Die Ähnlichkeitsregel:

Der deutsche Arzt und Chemiker Samuel Hahnemann (1755-1843) machte Ende des 18. Jahrhunderts die Beobachtung, dass arzneilich wirksame Stoffe einem Gesunden gegeben in diesem dieselben Symptome hervorrufen, die sie im kranken Organismus zu heilen fähig sind.

 

Arzneimittelprüfung am Gesunden:

Die in der Homöopathie verwendeten Substanzen wurden an Gesunden geprüft, d.h. Stoffe aus dem mineralischen (z.B. Phosphor, Silicea, Arsen etc.), tierischen (Schlangengifte, Bienengift) und pflanzlichen (Küchenschelle, Tollkirsche, Gänseblümchen) Bereich wurden von gesunden Menschen eingenommen. Die neu aufgetretenen Symptome wurden sorgfältig notiert und zu einem Arzneimittelbild zusammengefügt. Hahnemann begann mit diesen Prüfungen. Diese Arbeit wurde bis heute von seinen Schülern fortgeführt, so dass der homöopathische Arzneimittelschatz inzwischen über 2000 Arzneimittel umfasst.

 

Potenzierung:

Anfänglich verwendete Hahnemann zur Behandlung die Urtinkturen der damals gebräuchlichen Arzneimittel. Dabei kam es jedoch häufig zu starken unerwünschten Reaktionen. Durch Verdünnen konnte er diese Nebenwirkungen zwar verringern, dabei erwiesen sich jedoch auch die positiven Effekte in gleichem Maße viel schwächer. Bei der Suche nach der optimalen Dosis entdeckte Hahnemann, dass durch Dilution (Verdünnen) und gleichzeitiges Verschütteln die Wirkung verbessert, aber die Nebenwirkungen minimiert werden konnten. Dieses Herstellungsverfahren nannte er Dynamisation oder Potenzierung.

Heute gebräuchlich sind C (Centesimal-) Potenzen (Verdünnungsschritte 1:100), D (Dezimal-) Potenzen (1:10) und Q (Quinquagintamillesimal-) Potenzen (1:50000). Grundlage der homöopathischen Behandlung ist die Erstanamnese, in der das Krankheitsbild erhoben wird. Dabei interessiert der ganze Mensch. Symptome aus dem Geistes- und Gemütsbereich, Allgemein- (wie z.B. Schlaf, Nahrungsverlangen, Temperaturverhalten) und körperlichen Bereich ergeben das individuelle charakteristische Krankheitsbild. Diesem wird nun ein möglichst ähnliches Arzneimittelbild zugeordnet, entsprechend dem Ähnlichkeitsgesetz.

Vorsorge als Kassenleistung

Krebsvorsorge bei Männern:

  • ab 45 Jahren: jährliche Untersuchung (ohne PSA-Wert)
  • ab 50 Jahren: jährlicher Hämoccult
    (Blut im Stuhl)

Krebsfrüherkennung der Haut:

  • ab 35 Jahren: alle zwei Jahre
    Allgemeine Vorsorgeuntersuchung (Check up)
  • ab 35 Jahren: alle zwei Jahre mit Blutzucker, Cholesterin, Urin-Status
Vorsorge als Selbstvorsorgeleistung
  • erweiterte Gesundheitsvorsorge
  • Krebsfrüherkennung für Männer
    unter 45 Jahren
  • Hämoccult-Stuhluntersuchung
  • Labordiagnostik
  • erweiterte Krebsvorsorge
  • Belastungs-EKG
  • Ultraschall der Halsschlagadern
  • Echokardiographie (Herzultraschall)
  • Ultraschall Bauchorgane, Schilddrüse, Gefäße – PSA-Wert (Tumormarker für Prostatakrebs)
Besondere Leistungen unserer Praxis

Hypertonieschulung

Diabetesschulung

Carotisduplex

Die Darstellung der Halsschlagadern im Ultraschall dient der Abschätzung des persönlichen Schlaganfallrisikos. Durch Messung der Wanddicke der Gefäße und der Flußgeschwindigkeit des Blutes können mögliche Engstellen frühzeitig diagnostiziert und eine entsprechende Behandlung eingeleitet werden.

Farbdoppler-Ultraschall-Untersuchung des Herzens

Die Echokardiographie ist eine nichtinvasive und patientenschonende Ultraschalluntersuchung des Herzens. Hierbei lassen sich Aussagen über die Grösse der einzelnen Herzkammern und der Pumpfunktion des Herzens treffen. Darüber hinaus ist eine Beurteilung der einzelnen Herzklappen bzw. etwaiger Herzklappenfehler möglich.